Mi

28

Jun

2017

Jean Ziegler - der Optimismus des Willens

Liebe Freund*innen des bewegten Dokumentarfilms,

 

wir laden Euch herzlich zum nächsten Filmabend im KiCC, Kino im Café Chrysander ein.

 

Am 28. Juni um 20.00 Uhr zeigen wir einen Dokumentarfilm über einen der international bekanntesten Globalisierungskritiker:

 

Jean Ziegler – Der Optimismus des Willens

 

Schweiz 2016 /  92 Minuten / Regie: Nicolas Wadimoff /

 

Jean Ziegler ist ein Schweizer Soziologe, Politiker, Sachbuch- und Romanautor.

 

 

 

 

 

"Anfang der sechziger Jahre begegnet der junge Jean Ziegler dem damals schon legendären Che Guevara bei einer internationalen Konferenz in Genf. Er ist begeistert und will mit ihm aufbrechen, um die Welt zu verändern. Doch Che Guevara überzeugt ihn, in Europa zu bleiben, um hier gegen den „Kopf des kapitalistischen Monsters“ zu kämpfen. Seither kennt er als Schriftsteller, Professor, Abgeordneter im Schweizer Parlament und Mitarbeiter der UNO keine Ruhe, um in Büchern und Vorträgen die Macht der Manager des Finanzkapitals und deren Verantwortung für den Hunger in der Welt anzuprangern.
Bis heute kämpft der 83-jährige Jean Ziegler für eine gerechtere Welt.
„Jean Ziegler – Der Optimismus des Willens“ ist ein kluges und hintersinniges Porträt des weltweit bekannten Globalisierungskritikers und Menschenrechtlers Jean Ziegler. Filmemacher Nicolas Wadimoff nähert sich dem umstrittenen Schweizer Soziologen und Weltbestsellerautor mit kritischer Empathie. Er geht mit Ziegler dahin, wohin dieser sonst nur alleine geht: zu seinen Zweifeln und Widersprüchen und zu seiner tief sitzenden Hoffnung, dass eine andere Welt möglich ist."

 

Quelle: http://wfilm.de/jean-ziegler-der-optimismus-des-willens/

 

Do

29

Jun

2017

Epiphany 3 (USA)

20.30 Uhr

Weltmusik, Kunstlied, Americana und Avantgarde-Folk

 

Bet Williams singt und haucht, jauchzt, wispert und ruft mit ihrer 4-Oktaven-Stimme, John Hodian betört mit grandiosen Klaviersolos und ihr gemeinsamer Sohn Jack hat schon mit 12 Jahren ein Rhythmusgefühl, das unter erwachsenen Schlagzeugern seinesgleichen sucht.

Sie haben in Kirchen und Klöstern Armeniens gespielt, auf Musikfestivals in Amerika, Frankreich, Deutschland und der Schweiz – seit mehr als 20 Jahren machen Bet Williams und John Hodian gemeinsam Musik. Ihr Weltmusik-Projekt „Epiphany Project“ wie auch die Alternativ-Rock-Pop-Blues-Band „Bet Williams Band“ und John Hodians Kompositionen „Songs of Exile“ des Naghash Ensembles spiegeln die enorme Bandbreite der musikalischen Einflüsse und Inspirationen in ihrem Schaffen wider. Als „Epiphany 3“ bringen Bet Williams und John Hodian jetzt Songs all ihrer Projekte auf die Bühnen Deutschlands. Als Ehrengast, Schlagzeuger und Perkussionist immer mit dabei ist Jack Hodian, ihr 13-jähriger Sohn.

Ausnahmestimme trifft auf unbändige Improvisationsbegeisterung

Opfergesänge der Qawwali, Folksongs aus den Appalachen, akustischer Blues oder Obertongesang aus Tuwa – die Singer-Songwriterin Bet Williams weiß und wagt, ihre Stimme auf die ungewöhnlichsten Weisen einzusetzen. John Hodian spielt am Klavier bewegende Melodien und verschachtelte Rhythmen, in denen seine armenische Seele aufschimmert, aber ebenso seine klassische Kompositionsausbildung und eine unbändige Begeisterung für Improvisation. Jack Hodian nimmt Schlagzeugunterricht bei einigen der besten Schlagzeuger der Welt und ist seinem Alter musikalisch weit voraus. Gemeinsam bringen Bet Williams, John und Jack Hodian als Epiphany 3 das ganze Spektrum ihrer Kunst auf die Bühne.

Epiphany Project – betörend schöne Weltmusik

„Epiphany Project ist“, so schreibt die Washington Post, „ein Hybrid aus Weltmusik, Kunstlied, Americana und Avantgarde-Folk; gänzlich ohne Überbegriff, aber immer von einer Schönheit, die weit über das Weltliche hinausreicht.“ In dieser Musik verschmelzen alte und neue Kulturen und vermischen sich mit verschiedenen Musikstilen – doch die urtümlichen, tranceartigen Rhythmen und Gesänge lassen die Werke von „Epiphany Project“ oft seltsam bekannt erscheinen.

 

Der Eintritt ist frei, das Schweinchen wandert rum

Fr

21

Jul

2017

Lieder aus Liebe

Traditionals & Folksongs

 

Schlicht und doch so anspruchsvoll –

 

Christina Fischer (Gesang, Gitarre) und Ute Leschhorn-Kataoka (Cello) spielen Traditionals, Folksongs und eigene Lieder und verbinden in ihrer Konzertreihe „Lieder aus Liebe“ Text und Musik zu einer wirkungsvollen Einheit.

 

Der Eintritt ist frei, ein "Hut" geht rum